Anzeige
| Aug |
| 14 |
| 19:30 |
| Aug |
| 15 |
| 11:00 |

Das Blockflötenquartett "Flautando" gastiert beim Westerwälder Bläsersommer im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen.
Westerwaldkreis. Nach dem Sternmarsch von 300 Musikern in Montabaur und einer durch die Fußball-WM bedingten „Zwangspause“ geht es am Samstag, 14. August, 19:30 Uhr, mit dem Westerwälder Bläsersommer und dem Blockflötenquartett „Flautando“ zunächst etwas leiser weiter. Das Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen ist Aufführungsort von gleich zwei Konzerten des Kölner Flötenquartetts.
Am Sonntag, 15. August, 11 Uhr, wollen Flautando besonders Kinder ab sechs Jahren mit auf eine musikalische Zeitreise nehmen. „Julius der Flötenspieler“ heißt das Stück und gleichzeitig der Protagonist, der zusammen mit den jungen Zuhörern auf die Reise geht und gemeinsam mit ihnen ferne Länder erkundet. Zusammen mit ihm treffen sie mittelalterliche Spielleute, Johann Sebastian Bach, einen japanischen Mönch und sogar eine Expertin für Vogelstimmen. Es entwickelt sich ein lebendiger Dialog, bei dem die Kinder eine Menge über Musik und mindestens 30 verschiedene Blockflöten erfahren. Hier weiterlesen »
Hamburg. Neue Modellrechnungen am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) zeigen, dass Politik, Wirtschaft und privaten Haushalten nur noch wenig Zeit bleibt, um wirklich wirksame Maßnahmen zu ergreifen, mit denen einer weiteren gravierenden Veränderung des Klimas begegnet werden kann.
Erich Roeckner und seine Koautoren am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) gehen in einer jetzt erschienenen Veröffentlichung mit dem Titel „Historical and future anthropogenic emission pathways derived from coupled climate-carbon cycle simulations“ (Historische und zukünftige anthropogene Emissionspfade, abgeleitet aus gekoppelten Klima-Kohlenstoffkreislauf-Simulationen) in der Fachzeitschrift „Climatic Change“ der Frage nach “Welche Emissionen können wir uns noch erlauben, um die globale Erwärmung auf maximal 2℃ zu begrenzen?” Als Erste veröffentlichen sie die Ergebnisse einer Pilotstudie, die im Zusammenhang mit dem Projekt “ENSEMBLES” der Europäischen Union durchgeführt wurde.
Selters. Vier junge Männer haben – wie die Polizei heute mitteilte – am Donnerstag vergangener Woche (22. Juli) gegen 22:20 Uhr an der Skaterbahn in Selters (Westerwald), neben dem Gehweg des dortigen Verkehrskreisels (Ortsausgang Richtung Goddert/Krümmel/Ellenhausen) einen 32 Jahre alten Mann brutal zusammengeschlagen.Dieser war zuvor mit einem Bekannten in angetrunkenem Zustand an der Skaterbahn erschienen, wo sich etwa zehn Personen, darunter auch die späteren Täter, aufhielten.
Nachdem das Opfer sogar noch gemeinsam mit zwei weiteren Personen in deren Pkw alkoholische Getränke in der Stadt besorgt hatte, wurde er kurz danach auf dem Skaterplatz brutal attackiert. Die vier mutmaßlichen Täter haben demnach sogar noch auf das Opfer eingeschlagen und –getreten, als es schon bewußtlos am Boden lag. Der Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste später noch notoperiert werden. Die Polizei vermutet, dass es vor diesem Vorfall zu einem Streit gekommen war. Hier weiterlesen »
Wikileaks, das unabhängige Internet-Informationsportal, hat jetzt einen Satz von Dokumenten unter dem Titel “Afghan War Diary” veröffentlicht, der eine außerordentlich umfangreiche Sammlung von über 91.000 Berichten über den Krieg in Afghanistan von 2004 bis 2010 enthält. Die Berichte, geschrieben von Soldaten und Offizieren des Nachrichtendienstes, beschreiben insbesondere tödliche Militär-Aktionen unter Beteiligung US-amerikanischer Militärs. Sie enthalten außerdem nachrichtendienstliche Informationen, Berichte von Treffen mit Persönlichkeiten des politischen Lebens und die damit verbundenen Informationen. Die Dokumentensammlung steht auf einer speziellen Seite zur Verfügung.
Stuttgart. Seit Jahresbeginn geistert das Thema “Packungsgrößen für Arzneimittel” durch die Gazetten von Gesundheits‑ und Pharmaverbänden. Patienten wundern sich schon viel länger über die bunte Verpackungsvielfalt. Jetzt meldete sich die AOK in dieser Sache zu Wort: „Es wird höchste Zeit, dass der Wildwuchs mit 49, 56, 98 oder 100 Tabletten in einer Packung geregelt und die therapeutische Gleichwertigkeit dieser Packungen klargestellt wird“, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg und Verhandlungsführer der AOK-Gemeinschaft für die Arzneimittelrabattverträge, Dr. Christopher Hermann, am Montag (26. Juli) in Stuttgart. Die bundesweit größte Krankenkasse unterstützt das Vorhaben der Bundesregierung, Lücken bei der Regelung der Packungsgrößen für Arzneimittel zu schließen. Die Ablehnung der vier großen Pharmaverbände gegen die Neuregelung ändere nichts daran, dass der Gesetzgeber hier auf dem richtigen Weg sei, so Hermann.
Rheinland-Pfalz. Eine Gemeinde darf an ihren Richtlinien zur Vergabe gemeindeeigener Baugrundstücke auch dann festhalten, wenn aufgrund geringer Nachfrage seit längerem kein Grundstück mehr vergeben wurde. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz.
Im Dezember 1999 beschloss der Rat der beklagten Ortsgemeinde, fünf gemeindeeigene Baugrundstücke an einheimische Familien zu veräußern. Nach den Vergabebedingungen werden die Grundstücke jedoch nicht an solche Familien verkauft, die bereits über ausreichendes Wohneigentum verfügen. In der Folgezeit veräußerte die Ortsgemeinde drei der fünf Grundstücke. Ein weiterer Interessent ging allerdings leer aus, da die Gemeinde der Auffassung war, dass dieser bereits über ein ausreichend großes Hausgrundstück verfüge. Der betreffende Bürger klagte vor dem Verwaltungsgericht (VG) gegen diese Entscheidung. Das Gericht verpflichtete die Ortsgemeinde daraufhin, über den Kaufantrag erneut zu entscheiden. Dagegen legte die Ortsgemeinde Berufung beim OVG ein. In dem Verfahren wies das OVG die Klage ab.
Westerwaldkreis. Was versteht man im Westerwald unter “Wölbäckern”? Die Antwort auf diese Frage steht in der dritten Quartalszeitschrift 2010 des Westerwald-Vereins (WWV) „Der Westerwald“, die jetzt erschienen ist. Und auch die Erklärung, was die legendäre Varusschlacht bei Kalkriese nördlich von Osnabrück mit dem Westerwald zu tun hat. Mit diesen und anderen Themen hat sich die Gesellschaft für Heimatkunde (GfH) im WWV beschäftigt. Auch in der neuen Ausgabe der Zeitschrift will der Verein anhand solcher Beiträge deutlich machen, dass er viel mehr ist als ein Wanderverein, dass er sich unter anderem auch intensiv mit Heimatgeschichte und Westerwälder Kultur beschäftigt.
Dazu gehört, dass in der Zeitschrift die Frage beantwortet wird, warum die Einwohner der Gemeinde Daaden (Kreis Altenkirchen) „Hahnengler“ genannt werden. Ein weiterer Beitrag der GfH befasst sich mit dem Braunkohlebergbau im Hohen Westerwald. Zeugnis von der Kulturarbeit des Vereins legt auch ein Bericht über das 30-jährige Bestehen des Arbeitskreises Heimatgeschichte beim Zweigverein Montabaur ab. Hier weiterlesen »
| Jul |
| 26 |
| 17:00 |
Koblenz. Am Montag, 26. Juli, wollen Bürgerinnen und Bürger mit Tröten, Pfeifen, Topfdeckeln und Trommeln vor dem Wahlkreisbüro des Koblenzer Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Fuchs (CDU) „Alarm schlagen“. Mit der Aktion wollen die Atomkraftgegner den von ihnen als „Atom-Hardliner“ bezeichneten Abgeordneten auffordern, seine bisherige Linie aufzugeben und sich bei Bundeskanzlerin Merkel für einen Verzicht auf längere Laufzeiten für die Atomkraftwerke einzusetzen. Am Abgeordnetenbüro wollen sie dabei die Erklärung „Atomkraft abschalten“ übergeben, die bereits über 150.000 Menschen unterzeichnet haben.
Die Aktion unter dem Motto „Atom-Alarm“ ist Teil eines bundesweiten Aktionstages in rund 50 Städten, zu dem das Kampagnennetzwerk Campact aufruft (www.atomkraft-abschalten.de). Die Aktion beginnt um 17 Uhr in der Bahnhofstraße 29/Ecke Rizzastraße.

Experten fordern: Die Förderung von Klimaschutz und nachhaltiger Energiepolitik in Kommunen muss auf hohem Niveau beibehalten werden. (Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar)
Frankfurt (ots) – Ein Kreis von Experten, bestehend aus Vertretern der Kommunen und kommunalen Spitzenverbände, der Bundesländer und Landesförderinstitute, der Energiewirtschaft, der Forschung und weiterer Fachverbände sowie der zuständigen Bundesministerien und der KfW Bankengruppe, hat die Förderangebote für Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik in den Kommunen auf den Prüfstand gestellt und kommt zu dem Schluss: Deutschland wird seine energie‑ und klimapolitischen Ziele nur erreichen, wenn die erheblichen Potentiale zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz in den Kommunen gehoben werden können.
„Wir benötigen eine Förderstrategie, die die aktuell schwierige Finanzsituation im Blick hat, aber gleichzeitig den großen Herausforderungen im Klimaschutz und in der Energiepolitik gerecht wird. Sie muss auf mehrere Jahre ausgelegt sein, denn das, was in den Kommunen getan werden muss, wird aufgrund des großen Investitions‑ und Handlungsbedarfs und der angespannten Haushaltslage nur längerfristig zu bewältigen sein“, sagt Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, der gemeinsam mit Bernd Düsterdiek, Referatsleiter des Deutschen Städte‑ und Gemeindebundes heute in der KfW-Zentrale Frankfurt stellvertretend für den gesamten Kreis die wesentlichen Punkte des Berichts vorstellte. Diesen Beitrag weiterlesen »
| Sep |
| 25 |
| Sep |
| 26 |

Eigentümer von Effizienzhäusern sind aufgerufen, am "Tag der Energiespar-Rekorde" teilzunehmen. (Foto: Deutsche Energie-Agentur)
Berlin (ots). Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ruft Bauherren, Vermieter, Architekten, Planer und Handwerker auf, sich am „Tag der Energiespar-Rekorde“ am 25. und 26. September 2010 zu beteiligen. An diesem Aktionstag öffnen bundesweit Effizienzhäuser ihre Türen für Besucher. Eigentümer können ihr energiesparendes Zuhause präsentieren, Fachleute ihr Angebot und die von ihnen betreuten Bauvorhaben vorstellen. Anmeldungen sind ab sofort online auf www.zukunft-haus.info/energiesparrekorde möglich.
Mitmachen können Eigentümer von energieeffizienten Ein‑ und Mehrfamilienhäusern sowie von öffentlichen Gebäuden. Sanierte Häuser müssen mindestens den Energiestandard Effizienzhaus 100, Neubauten mindestens Effizienzhaus 70 erreichen. Es können sowohl fertig gestellte Effizienzhäuser als auch Baustellen gezeigt werden. Bei kurzen Führungen sollen interessierten Besuchern die technischen und baulichen Besonderheiten vorgestellt und in Gesprächen individuelle Fragen beantwortet werden. Neben der baulich-technischen Seite sollen Besucher bei Wohnungsbesichtigungen auch den besonderen Wohnkomfort in Effizienzhäusern erleben können. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das leicht kolorierte TanDEM-X-Höhenmodell zeigt plastisch eine Eiskappe auf der Mitte der Oktoberrevolutions-Insel. Sie hat einen Durchmesser von 30 bis 40 Kilometern und ist 700 Meter hoch. Die Eiskappe liegt auf einer Landschaft aus Schnee und Eis. Außerdem sind auf dem Bild von der Eiskappe weglaufende Entwässerungslinien zu erkennen. (Fotos: DLR)
Oberpfaffenhofen. Hochpräzise 3D-Aufnahmen von der Erdoberfläche, aufgenommen vom Radarsatelliten TanDEM-X, haben Wissenschafter des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen veröffentlicht. Nur einen Monat nach dem Start von TanDEM-X am 21. Juni erstellten die DLR-Wissenschaftler damit ihr erstes digitales Höhenmodell – knapp eine Woche vor dem Zeitplan. Als Abbildung wurde eine Inselgruppe im russischen Nordpolarmeer gewählt.
Schon diese ersten Höhenmodelle zeigen erstaunliche Ansichten der vereisten russischen Oktoberrevolutions-Insel, der größten Insel der Sewernaja-Semlja-Gruppe. Nie zuvor konnten aus dem Weltraum Details wie die Höhe der Gletscher und einzelner treibender Eisschollen mit einer Präzision von wenigen Zentimetern vermessen werden. Auch die Höhe einer ausgedehnten Eiskappe in der Mitte der Insel wird genau abgebildet. Von dieser bizarren Welt gab es bisher keine Daten dieser Qualität – auch die internationale Shuttle Radar Topography Mission von NASA, DLR und anderen Raumfahrtagenturen im Jahre 2000 konnte nicht in diese für die Klimaforschung so wichtigen Polargebiete vordringen.
Region. Diese Woche verlost das Kulturland Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Theatersommer Idar-Oberstein zwei Eintrittskarten für die Show "Vaya con Dios" der Compagnia Flamenca Antonio Andrade am Freitag, 20. August, im Schloss Oberstein.
Die Stadt Idar-Oberstein ist mit ihrem kulturellen Angebot in der Region und entlang der Nahe führend. Einen entscheidenden Beitrag dazu leistet der Theatersommer Idar-Oberstein, der bereits zum 24. Mal stattfindet und damit zu den traditionsreichsten Theaterfestivals in Rheinland-Pfalz zählt. Die intime romantische Kulisse von Schloss Oberstein gibt den meisten Aufführungen den stimmungsvollen Rahmen. Mit einigen Vorstellungen, die eines konzentrierten und geschützten Raumes bedürfen, findet das Festival im Stadttheater den geeigneten Ort. Den Auftakt des Theatersommers Idar-Oberstein bildet die Show "Vaya con Dios" der Compagnia Flamenca Antonio Andrade. Weitere Informationen hier.
“Arctic Sunrise” startet Anfang August – Deutsche Taucherin mit dabei – Washington Post: BP manipulierte Fotos

Das Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" wird Anfang August in den Golf von Mexiko auslaufen, um die Folgen der Ölkatastrophe zu dokumentieren. (Foto: Markus Mauthe/Greenpeace)
Hamburg. Das Greenpeace-Schiff “Arctic Sunrise” startet Anfang August eine dreimonatige Untersuchungstour in den Golf von Mexiko. Ziel der Reise ist es, Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen zu sammeln. Greenpeace erweitert damit seine Anstrengungen, unabhängige Informationen zur Verfügung zu stellen. Seit Beginn der Katastrophe sind Mitarbeiter der Organisation vor Ort und dokumentieren zusammen mit Wissenschaftlern die Umweltzerstörung. Jetzt soll gleichzeitig der Zustand der bisher noch nicht geschädigten aber bedrohten Gebiete dokumentiert werden. Indessen berichtet die US-amerikanische Zeitung “Washington Post”, dass der für die Katastrophe verantwortliche Ölkonzern BP eingestehen musste, dass ein manipuliertes Foto von Arbeiten am Öl-Leck auf seinen Internetseiten veröffentlicht wurde.
Karlsruhe. Nachdem kürzlich der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach gefordert hatte, den Krankenkassen zu verbieten, homöopathische Behandlungen in ihren Leistungskatalog aufzunehmen, hatten Vertreter der herrschenden medizinischen Lehre erneut einen Feldzug gegen die Homöopathie als Behandlungsmethode begonnen. Folge war, dass sich auch die Deutsche Homöopathie-Union (DHU) intensiv mit der Frage „Wie ist es um die homöopathischen Arzneimittel bestellt?” konfrontiert sah.
Die DHU mit Sitz in Karlsruhe beruhigt verunsicherte Patienten mit dem Hinweis, dass die Diskussion um das Für und Wider der Homöopathie so alt ist wie die Therapiemethode selbst. Zugleich sieht der deutsche Marktführer bei homöopathischen Arzneimitteln einen weiteren Beweis für das unerschütterliche Vertrauen in die Homöopathie.

Bei der Kinderfreizeit der Stiftung Natur und Umwelt in Sargenroth sammeln die Teilnehmer ganz persönliche Eindrücke von ihrer natürlichen Umwelt. (Fotos: DJH Rheinland-Pfalz/Saarland).
Rheinland-Pfalz. Natur erleben, gemeinsam spielen und eine Woche fernab vom Alltag die Seele baumeln lassen – das ist das Ziel der Kinderfreizeit der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz in der Waldjugendherberge Sargenroth im Rhein-Hunsrück-Kreis.
Umweltstaatssekretärin Jacqueline Kraege besuchte jetzt die 60 Ferienkinder, die zwischen 8 und 12 Jahren alt sind. „Diese Freizeit ist ein Projekt der Stiftung. Kinder sollen hier Natur unmittelbar erleben können und so eine positive Einstellung zur Natur aufbauen“, sagte Kraege. „Es geht darum frühzeitig zu lernen, Verantwortung gegenüber der Natur und Umwelt zu übernehmen. Die hier gesammelten Erfahrungen wirken sich sowohl auf das Umweltbewusstsein der Kinder, als auch auf ihre Persönlichkeit positiv aus.” Diesen Beitrag weiterlesen »













