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	<title>Kommentare zu: &quot;Wir m&#252;ssen k&#252;nftig mit einer Stimme reden&quot;</title>
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	<description>Magazin für Gesellschaft, Kultur und Umwelt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 May 2010 19:48:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Klaus Müller-Wrasmann</title>
		<link>http://www.a-pro-pos.net/2009/12/wir-muessen-kuenftig-mit-einer-stimme-reden/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Klaus Müller-Wrasmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 09:54:29 +0000</pubDate>
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		<description>Anmerkungen aus dem fernen Hannover: Ich begl&#252;ckw&#252;nsche die Initiatoren f&#252;r eine solche Veranstaltung, die in vielen Orten stattfinden m&#252;sste. Wir haben zwei behinderte Kinder, eines davon adoptiert. Als wir uns vor nunmehr fast f&#252;nfundzwanzig Jahren f&#252;r ein Leben mit behinderten Kindern entschieden hatten, h&#228;tte eine solche Entscheidung, wenn ich noch im Westerwald gewohnt h&#228;tte, sicherlich so nicht getroffen werden k&#246;nnen. Obwohl schwerst k&#246;rperbehindert, hatte unsere Tochter hier in Hannover eine integrativ arbeitende Kindertagesst&#228;tte und eine Regelschule besuchen k&#246;nnen. Dies ist eine Bereicherung auch f&#252;r Nichtbehinderte. Ich w&#252;nsche den Selbsthilfeorganisationen im Westerwald, dass sie am Ziel der praktischen Umsetzung der UN-Konvention festhalten und auch Erfolge erleben. Notwendig ist es aber auch, an die &#228;lteren Behinderten zu denken, damit sie an ihrem Lebensende eine Umwelt erfahren, die ihnen wohlwollend gegen&#252;ber eingestellt ist und sie nicht als gesellschaftliche Kostenfaktoren betrachten, so wie wir es derzeit &#252;berall antreffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkungen aus dem fernen Hannover: Ich begl&uuml;ckw&uuml;nsche die Initiatoren f&uuml;r eine solche Veranstaltung, die in vielen Orten stattfinden m&uuml;sste. Wir haben zwei behinderte Kinder, eines davon adoptiert. Als wir uns vor nunmehr fast f&uuml;nfundzwanzig Jahren f&uuml;r ein Leben mit behinderten Kindern entschieden hatten, h&auml;tte eine solche Entscheidung, wenn ich noch im Westerwald gewohnt h&auml;tte, sicherlich so nicht getroffen werden k&ouml;nnen. Obwohl schwerst k&ouml;rperbehindert, hatte unsere Tochter hier in Hannover eine integrativ arbeitende Kindertagesst&auml;tte und eine Regelschule besuchen k&ouml;nnen. Dies ist eine Bereicherung auch f&uuml;r Nichtbehinderte. Ich w&uuml;nsche den Selbsthilfeorganisationen im Westerwald, dass sie am Ziel der praktischen Umsetzung der UN-Konvention festhalten und auch Erfolge erleben. Notwendig ist es aber auch, an die &auml;lteren Behinderten zu denken, damit sie an ihrem Lebensende eine Umwelt erfahren, die ihnen wohlwollend gegen&uuml;ber eingestellt ist und sie nicht als gesellschaftliche Kostenfaktoren betrachten, so wie wir es derzeit &uuml;berall antreffen.</p>
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