Archiv für 8. März 2010
Westerwaldkreis. Im Prinzip eine gute Sache zum Wohle unserer Kinder, aber noch große Mängel in der Organisation des zentralen Einlade‑ und Meldesystems durch das Land Rheinland-Pfalz. So lautet das Fazit, das die Expertinnen von Kreisjugend‑ und Kreisgesundheitsamt bei der zweiten Netzwerkkonferenz zum Kindeswohl und zur Kindergesundheit in Westerburg ziehen konnten.
Anstoß der Netzwerkkonferenz, zu der in Westerburg rund 250 Fachleute, darunter Erzieherinnen, Kinderärzte , Hebammen, Polizeibeamte, Mitarbeiter der ARGE etc. kamen, gab das 2008 verabschiedete Landesgesetz zum Schutz von Kindeswohl und Kindergesundheit. Es regelt im Kern zwei Schwerpunkte, nämlich den Aufbau der lokalen Netzwerke durch die Jugendämter und die Förderung der Kindergesundheit durch den Aufbau eines zentralen Einladungs‑ und Erinnerungssystems durch das Land. Diesen Beitrag weiterlesen »
Montabaur. Die SPD–Fraktion im Rat der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur spricht sich für die Einführung einer „Karte für das Ehrenamt“ aus. Ein entsprechender Antrag der Fraktion wurde in der Sitzung im Dezember 2009 allerdings mit der CDU-Mehrheit im VG-Rat in den zuständigen Ausschuss verwiesen. Hintergrund: In den Ortsgemeinden werde das Ehrenamt bereits auf sehr unterschiedliche Art und Weise gewürdigt. Die CDU wolle erst einmal im Gespräch mit den Ortsbürgermeistern mögliche gemeinsame Voraussetzungen für eine Ehrenamtskarte klären. Außerdem solle abgewartet werden, wie die Landesregierung mit diesem Thema umgehe, zu dem die CDU-Fraktion im Landtag ebenfalls einen Antrag vorgelegt hat. Diesen Beitrag weiterlesen »
Anmerkungen von Herbert A. Eberth zur Hartz-IV-Debatte
Schau, schau – die Sozialdemokraten! Kaum, dass FDP-Klientel-Pastor Westerwelle seine ideologisch verbrämte Mindestlohn-Verweigerung mit schon fast menschenverachtender Häme gegen Hartz-IV-Empfänger unterlegt hat, legen die Spezialos der SPD aus NRW – sozusagen Kraft-voll – noch eins drauf auf dieses sozialspaltende Populisten-Fundament: Hartz-IV-Empfänger sollen gefälligst gemeinnützige Arbeit leisten – in Sportvereinen und Altersheimen, unterhalb jedes Mindestlohntarifs und noch abseits jeglichen Billiglohns.








