Archiv für 21. März 2010

Vertreter von Stadt und Kirchengemeinde Montabaur nutzten den Abschluss der Sanierungsarbeiten im Kindergarten St. Johannes Montabaur-Horressen für einen Rundgang. (Foto: Herbert A. Eberth)
Montabaur/Horressen. Die Sanierung des Kindergartens St. Johannes im Montabaurer Stadtteil Horressen ist abgeschlossen. Stadtbürgermeister Klaus Mies, Mitglieder des Stadtrates, Vertreter der Kirchengemeinde und der Verbandsgemeindeverwaltung, Mitarbeiterinnen des Kindergartens und Ortsvorsteher Hans Werner Nebgen nutzten den Abschluss der Arbeiten zu einem Rundgang durch die neu gestalteten Räume des Gebäudes, nachdem Diakon Dieter Wittemann den Segen erteilt hatte. Die Stadt ist Eigentümer des Hauses, das 1927 als Dorfschule erbaut wurde und seit 1969 als Kindergarten dient. Träger des Kindergartens ist die Katholische Kirchengemeinde St. Johannes Horressen.
Stadtbürgermeister Mies gab den Gästen einen kurzen Überblick über die Baumaßnahmen, bei denen die technische Gebäudeausrüstung auf den aktuellen Stand gebracht, der Brandschutz verbessert, der Keller trockengelegt und zahlreiche Ausbesserungsarbeiten erledigt wurden. Für einen verbesserten Brandschutz wurde unter anderem eine Außentreppe als zweiter Fluchtweg für das erste Obergeschoss und das neu ausgebaute Dachgeschoss installiert. Diesen Beitrag weiterlesen »
Montabaur. Eine positive Bilanz zog der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Nachbarschaftshilfe im Bürgerverein „Stadtmarketing Montabaur“ beim jüngsten Helfertreffen in der Gaststätte „Tai Do“. Sprecher Runald Herbertz begrüßte 23 der inzwischen 52 Montabaurer Bürger, die sich ehrenamtlich in der Nachbarschaftshilfe engagieren.
Herbertz dankte den Aktiven für ihre Arbeit und betonte, dass dabei „auch etwas zurückkommt“. 58 Anfragen gab es im Büro der Nachbarschaftshilfe. Neben 20 Einzeleinsätzen, so der Sprecher, gibt es rund 30 so genannte „Patenschaften“, bei denen sich bestimmte Helfer längerfristig immer um eine oder zwei bestimmte Personen kümmern. Dies sei vor allem durch Einsätze in Montabaurer Altenheimen bedingt. „Dass bei unseren bisherigen Einsätzen nicht alle Helfer gleichermaßen zum Zug kamen, liegt vor allem daran, dass bestimmte Hilfen nachgefragt wurden, die nicht von jedem Helfer angeboten werden“, erläuterte Runald Herbertz. Diesen Beitrag weiterlesen »
Westerwaldkreis. Einen Kreisbehindertenbeirat wird es im Westerwaldkreis nicht geben. Einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion lehnte die Mehrheit von CDU, FWG und FDP in der jüngsten Sitzung des Kreistags ab. Stattdessen wollen die Mehrheitsfraktionen mit Hilfe des Ausschusses für Frauenangelegenheiten, Soziales und Gesundheit Voraussetzungen für die Ernennung oder Wahl eines „ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten als ergänzenden Ansprechpartner für behinderte Menschen und ihre Angehörigen“ schaffen. Die SPD reagierte auf die Ablehnung ihres Antrages (28 dagegen, 13 dafür) mit einem „Jetzt erst recht“. Diesen Beitrag weiterlesen »








