Anzeige
Karlsruhe. Nachdem kürzlich der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach gefordert hatte, den Krankenkassen zu verbieten, homöopathische Behandlungen in ihren Leistungskatalog aufzunehmen, hatten Vertreter der herrschenden medizinischen Lehre erneut einen Feldzug gegen die Homöopathie als Behandlungsmethode begonnen. Folge war, dass sich auch die Deutsche Homöopathie-Union (DHU) intensiv mit der Frage „Wie ist es um die homöopathischen Arzneimittel bestellt?” konfrontiert sah.
Die DHU mit Sitz in Karlsruhe beruhigt verunsicherte Patienten mit dem Hinweis, dass die Diskussion um das Für und Wider der Homöopathie so alt ist wie die Therapiemethode selbst. Zugleich sieht der deutsche Marktführer bei homöopathischen Arzneimitteln einen weiteren Beweis für das unerschütterliche Vertrauen in die Homöopathie.

Ein gesundes Frühstück hatte die Mühlenbäckerei in Westerburg in Zusammenarbeit mit der Metzgerei Viehmann und dem Einkaufszentrum Kaufland für die Kinder der evangelischen Kindertagesstätte "Pfarrer Ninck" zusammengestellt. (Foto: Preis)
Westerburg. Zuckersüße Marmeladen oder Nuss-Nougat-Cremes stehen bei vielen Kindern als Brotaufstrich hoch im Kurs. Um den Nachwuchs auch einmal auf gesunde Leckereien aufmerksam zu machen, veranstaltete die Mühlenbäckerei Jung Westerung mit Unterstützung der Metzgerei Viehmann und Kaufland die Aktion „Gesundes Frühstück“.
Mit einem abwechslungsreichen Angebot an Brot, Brötchen, Obst, Gemüse, Wurst und Käse hatte die Mühlenbäckerei Jung Westerburg bei den Vorschulkindern der „Dino‑
Gruppe“ der Evangelischen Kindertagesstätte „Pfarrer Ninck“ voll ins Schwarze getroffen. „In Sachen Brot sind wir Deutschen mit unseren mehr als 200 Brotsorgen schon längst Weltmeister“, erläuterte Verena Moser, Verkaufsleiterin der Mühlenbäckerei Jung. Auch Alexander Viehmann wusste über die abwechslungsreiche Wurstplatte so einiges zu berichten. Hier weiterlesen »

Die Azubis Margarita Ganske, Jessica Becker und Clint Sikorski (von links) haben während ihres vierwöchtigen Aufenthalts in England die Möglichkeit, mal über den „Palettenstapel“ hinauszuschauen. (Foto: Ulrike Preis)
Montabaur/Plymouth. Margarita Ganske (18) aus Luckenbach und Jessica Becker (21) aus Bendorf absolvieren zurzeit auf Initiative der BBS Montabaur und in Zusammenarbeit mit ihrem Ausbildungsbetrieb hapack Packmittel GmbH & Co. KG in Montabaur im englischen Plymouth ein vierwöchiges Praktikum.
Die beiden jungen Frauen haben – ebenso wie 35 ihrer Mitschüler, darunter auch Kollege Clint Sikorski (20) aus Merkelbach, der im September nach Birmingham fliegt – so die Möglichkeit, während ihrer Ausbildung zur „Industriekauffrau für Europa“ ihre Sprachkenntnisse zu verbessern sowie Kultur und Menschen kennenzulernen.
„Ich bin gespannt! Mal nicht im Hotel Mama, sondern vier Wochen alleine wohnen“, äußert Clint Sikorski seine Vorfreude. Seine beiden Kolleginnen Margarita und Jessica und weitere acht Mitschülern der Berufsbildenden Schule (BBS) Montabaur sind bereits seit zwei Wochen in England.
„Zum Glück sind unsere Praktikumsbetriebe nicht weit entfernt, so dass wir diese auch zu Fuß erreichen können“, so Jessica vor ihrer Abreise. Der Auslandsaufenthalt gehört zum Projekt „Leonardo da Vinci“ vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), das über die Berufsbildenden Schulen an die Ausbildungsbetriebe herangetragen wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Schüler der Klasse 1d der Joseph-Kehrein-Schule in Montabaur lieferten ihre Fußballbank zum Wettbewerb bei der Kreissparkasse Montabaur ab.
Montabaur. Mit Tröten und Trillerpfeifen bewaffnet und in Fußballtrikots gekleidet brachte die Klasse 1d der Montabaurer Joseph-Kehrein-Schule ihre originell gestaltete Fußballbank zum Konrad-Adenauer-Platz, dem Montabaurer Banken-Platz.
Unter dem Motto „Platz nehmen“ hatten die Kreissparkasse Westerwald, die Nassauische Sparkasse , die Volksbank Montabaur und die Deutsche Bank anlässlich des Konrad-Adenauer-Platz-Festes den so genannten Bank-Wettbewerb ausgeschrieben: Wer wollte, konnte sich allein oder in der Gruppe eine unbehandelte Holzbank abholen und diese kreativ gestalten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Marcel Pitton (3. von links) freute sich über das Interesse an der jetzt in der Westerburger Filiale der Nassauischen Sparkasse eröffneten Ausstellung zum Thema "Mauerfall". (Foto: Ulrike Preis)
Westerburg. „Grenzenlos. Der Mauerfall – 20 Jahre danach …“ lautet der Titel einer Ausstellung, die jetzt in den Geschäftsräumen der Nassauischen Sparkasse in Westerburg eröffnet wurde und die noch bis einschließlich Freitag, den 11. Juni, zu sehen ist. In seinem Grußwort dankte Stadtbürgermeister Ralf Seekatz den Ideengebern Theresia Müller-Kunz, Künstlerin aus Langenhahn, und Christoph Kloft, Autor aus Kölbingen. Sie hatten die Ausstellung aufgrund der positiven Resonanz nach der Buchpräsentation, zu der auch der ehemalige Ministerpräsident Bernhard Vogel kürzlich in der Stadthalle Westerburg gekommen war, angeregt.
Als Veranstalter freuten sich die Mitglieder der Geschichts‑ und Kulturwerkstatt Westerwald, Dr. Uli Jungbluth (Vorsitzender) und Dr. Hermann Josef Roth (Stellvertreter), dass Marcel Pitton, Leiter des Naspa Finanz-Centers Westerburg die Räumlichkeiten für die Präsentation zur Verfügung gestellt hatte. Diesen Beitrag weiterlesen »
| Jun |
| 5 |
| 10:00 |
| Jun |
| 6 |
| 11:00 |

Sie freuen sich ganz besonders auf den Keramikmarkt in Höhr-Grenzhausen (von links): Werner Bayer (Leiter des Jugend- und Kulturzentrums "Zweite Heimat"), Stadtbürgermeister Michael Thiesen, Karin Paffhausen (Direktorin der Nassauischen Sparkasse, Region Westerwald), Markus Ströher (Wirtschaftsförderungsgesellschaft Höhr-Grenzhausen) und Ingo Schmidt (Leiter der Finanzcenter Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach der NaSpa).
Höhr-Grenzhausen. England ist Gastland beim 32. Internationalen Keramikmarkt am 5. und 6. Juni in der Marktzone von Höhr-Grenzhausen. Acht Keramiker und Keramikerinnen von der Insel präsentieren sich dabei auf dem Laigueglia-Platz und halten für die Besucher eine Reihe von Überraschungen bereit (Stände 126 bis 133). „Wir verraten an dieser Stelle noch nichts“, meinte dazu Markus Ströher, Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft und Ansprechpartner für den Keramikmarkt, bei der Präsentation des Programms im CeraTechCenter.
Dass der Keramikmarkt für die Stadt wie auch für die Region inzwischen eine ganz besondere Bedeutung hat, betonte Stadtbürgermeister Michael Thiesen, der eine Reihe von Medienvertretern begrüßte und zugleich der Direktorin und Leiterin des Privatkundengeschäfts der Nassauischen Sparkasse in der Region Westerwald, Karin Paffhausen, und dem Leiter der NaSpa-Finanzcenter Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach, Ingo Schmidt, für die Unterstützung durch die Sparkasse dankte. Die NaSpa ist seit 13 Jahren Hauptsponsor der Veranstaltung.
150 Aussteller zählt der Keramikmarkt in diesem Jahr, darunter sind 45 Teilnehmer aus dem Westerwald. Mit Ausnahme der Westerwälder Keramiker werden die Aussteller seit 1995 aus der großen Zahl der Bewerber ausgewählt, nachdem in den Jahren zuvor der Markt stetig gewachsen war und im Jahr 1994 die Teilnehmerzahl die 200er-Marke überschritten hatte. Die Veranstalter entschieden sich deshalb nach dem Grundsatz „Qualität statt Quantität“ für eine Begrenzung auf 150 Aussteller, so Markus Ströher. Neben dem Gastland England sind dieses Mal auch Keramiker aus Italien, Spanien, Ungarn, Tschechien, Frankreich und Holland vertreten. Diesen Beitrag weiterlesen »
| Jun |
| 9 |
| 18:00 |
Höhr-Grenzhausen. „Kreative Modelle der Preisgestaltung – So wird’s dem Kunden nicht zu teuer!“ lautet das Thema in der Reihe „Mittwochstalk“ am 9. Juni von 18 bis 20 Uhr im CeraTechCenter Höhr-Grenzhausen, dem Technologie‑ und Gründerzentrum für keramische Werkstoffe.
Die Preisgestaltung wird allgemein als eine der wichtigsten unternehmerischen Entscheidungen angesehen. Preisentscheidungen sollten unter langfristigen Aspekten erfolgen, und nicht eine der ersten Sanierungsmaßnahmen in einer Unternehmenskrise darstellen. Dies bedeutet, dass das Produkt oder die Dienstleistung aus Sicht des Kunden einen solchen Nutzen haben muss, dass er bereit ist, dafür einen Preis oberhalb der Kosten zu zahlen.

Das "Ausbildungs-Ass" honoriert vorbildliche Ausbildungs-Initiativen der deutschen Wirtschaft. (Foto: djd/Inter Versicherungen)
(djd/pt). Noch bis zum 31. Juli 2010 läuft die Anmeldefrist für das „Ausbildungs-Ass 2010“. Dieser Wettbewerb honoriert vorbildliche Ausbildungs-Initiativen der deutschen Wirtschaft mit insgesamt 15.000 Euro. Schirmherr ist erstmalig Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Alle Informationen und Ausschreibungsunterlagen zum Wettbewerb gibt es unter www.ausbildungsass.de.
Die Schaffung neuer Ausbildungsplätze ist angesichts der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Lage wichtiger denn je. Jedoch ist nicht nur die Quantität der Ausbildungsplätze entscheidend: Ausbildung braucht vor allem auch Qualität und Zukunftsperspektiven. Das „Ausbildungs-Ass 2010“ honoriert Unternehmen, die diesen Anforderungen langfristig gerecht werden und damit signalisieren, dass Nachwuchsförderung eine sinnvolle Investition in die Zukunft darstellt.
Ideengeber, Sponsor und Initiator des Preises sind zum vierzehnten Mal die Inter Versicherungen in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Deutschland, den Junioren des Handwerks und dem Wirtschaftskurier. In den drei Kategorien erhält der erste Platz jeweils 2.500 Euro, der zweite 1.500 Euro und der dritte 1.000 Euro.
Das Hauptziel des Preises ist die Anerkennung und Förderung von persönlichen Initiativen und Ideen in der dualen Ausbildung. Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen, Initiativen und Handwerksbetriebe in Deutschland. Die Entscheidungsgrundlage der Jury ist das über den normalen Rahmen einer Ausbildung hinausgehende Engagement der Bewerber und Bewerberinnen.
Weitere Informationen über den Wettbewerb 2010 gibt es auch unter Telefon 0621–427–1370 und per Mail über iris.glatzer@inter.de sowie unter Telefon 0621–427–1147 und per Mail über Monika.Laubner-Knapstein@inter.de

Vielfalt statt grauem Einerlei: der Schlüssel zu den eigenen vier Wänden als Lifestyle-Objekt. (Foto: djd/ASSA ABLOY Sicherheitstechnik)
(djd/pt). Es gibt wenige Dinge, die man so ungern aus der Hand gibt wie den Schlüssel zur Haustür. Zutritt zur Privatsphäre sollen nur Familienmitglieder und gelegentlich – etwa in der Urlaubszeit – enge Freunde haben. Selbst beim Handwerker, der in Abwesenheit der Hausbewohner etwas reparieren soll, regt sich ein ungutes Gefühl.
Der Haus‑ und Wohnungsschlüssel begleitet den Menschen, am Schlüsselbund befestigt und tief in den Taschen verstaut, beinahe rund um die Uhr und in so gut wie allen Lebenslagen. Eigentlich erstaunlich, dass dieses wichtige Utensil so gar nichts mit den goldenen Schlüsseln aus den Märchen zu tun hat und meist recht schmuck‑ und lieblos gestaltet ist. Diesen Beitrag weiterlesen »
| Mai |
| 21 |
| 20:00 |
Brandscheid. Anhänger des Schamanismus kommen heute um 20 Uhr im Garten der Alura-Praxis in Brandscheid auf ihre Kosten. Bereits zum zweiten Mal kommt der peruanische Schamane Juan de Dios Silva Garcia in den Westerwald, um dort eine Heilzeremonie zu vollziehen. Garcia, der gelernter Rechtsanwalt ist, hat seit 50 Jahren praktische Erfahrung mit dem Schamanismus, den er von seinem Großvater erlernt hat, und blickt auf eine 40-jährige Erfahrung mit Heilungs‑ und Schutzritualen zurück. In Lima leitet er zusammen mit Ärzten ein „Zentrum für alternative Medizin“. Diesen Beitrag weiterlesen »
Westerwaldkreis. Die Investitions‑ und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bietet auch in diesem Jahr zinsgünstige Darlehen im Rahmen der Ausbildungsplatzförderung an. Darauf macht die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH aufmerksam. Kleine und mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler mit Sitz in Rheinland-Pfalz können für einen zusätzlichen Ausbildungsplatz ein zinsgünstiges Darlehen in Höhe von 35.000 € erhalten. Auch die Erneuerung eines Ausbildungsplatzes wird mit einer Kreditsumme von 35.000 Euro gefördert.
| Mai |
| 28 |
| 19:00 |
Siershahn. Das Literaturduo SprechAKT und die KostBar in der Kleinen Markthalle Siershahn (Stetzelmannstraße 1) am Freitag, 28. Mai, um 19 Uhr eine kulinarische Lesung. Unter dem Titel „Frühlingsgefühle – Man sagt, das Küssen wäre wunderbar“. werden auf frühlingshafte Weise kulinarische und literarische KostBarkeiten serviert.
Minnesänger und romantische Dichter hegten nie den geringsten Zweifel: Der Frühling ist eine gefühlsfördernde Jahreszeit. Davon können sich Besucher live in der KostBar mit dem Kleinkunst-Geheimtipp aus Nordrhein-Westfalen, den literarischen Frühlingsexperten von SprechAKT, überzeugen. Die Veranstalter versprechen: Es wird romantisch, fröhlich und vor allem lecker. Darf es ein wenig Möricke-Gedicht zu ihrem Kerbelsüppchen sein oder vielleicht noch ein Spritzer Schiller über das Zitronenhähnchen? Alles gar kein Problem, denn sowohl kulinarisch als auch literarisch erwartet die Gäste ein Festmahl für Literaturfreunde, Schlemmer und Verliebte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Katastrophenschutzbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes, Giesbert Wiethoff (2. v. rechts), lobte das Engagement, welches Raimund Lang (2. v. li.), Jana Erdkamp (links), Tamara El Shazly-Dwight (rechts) und die übrigen Mitarbeiter des Unternehmens Urimat Hundsangen beim Gewerbefest gezeigt hätten. Ihr ehrenamtlicher Einsatz und der Erlös des Festes kommen den Waisenkindern von Haiti zugute.
Hundsangen. Über einen Spendenscheck in Höhe von 1.530 Euro zugunsten der Waisenkinder in Haiti freute sich der Katastrophenschutzbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes, Giesbert Wiethoff, der den Scheck jetzt aus den Händen von Raimund Lang, Vorstand von Urimat Deutschland AG in Hundsangen, und dessen Mitarbeiterinnen Jana Erdkamp (Assistentin der Geschäftsleitung) und Tamara El Shazly-Dwight (Kaufmännische Leitung) entgegennahm.
„Es handelt sich hierbei um unseren Erlös des Gewerbefestes, das am 18. April hier im Industriegebiet von Hundsangen stattfand“, berichtet Raimund Lang. „Unser Anliegen war es, mit familienfreundlichen Preisen, unterhaltsamen Wettbewerben und attraktiven Gewinnen etwas für die Menschen des Um-landes zu tun und gleichzeitig auch nachhaltig an die jüngsten Erdbebenopfer von Haiti zu denken“, erläutere Lang.
Tatkräftig unterstützt wurde das 18-köpfige Unternehmen in Hundsangen auch von Kollegen der Hauptniederlassung in der Schweiz. Mit Stolz berichten die Mitarbeiter von der positiven Resonanz der rund 10.000 Besucher, die den Tag bei strahlendem Sonnenschein genießen konnten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ikea bietet die ersten Boklok-Reihenhäuser in Wiesbaden, Offenbach und Hofheim an. „Wohne clever“ – so übersetzen die Macher des Angebots ihre Idee, „bezahlbare Wohnungen und Häuser zu einer guten Qualität und einem erschwinglichen Preis anbieten zu können“. Stiftung Warentest hat die neueste Errungenschaft des schwedischen Einrichtungshauses unter die Lupe genommen und kommt zu dem Ergebnis: Gravierende Mängel! Diesen Beitrag weiterlesen »

Brennwertkessel und Solarthermieunterstützung erlauben eine schnelle und preiswerte Heizungsmodernisierung. (Foto: djd/dena)
(djd/pt). Mehr Unabhängigkeit von den schwankenden Öl‑ und Gaspreisen wünschen sich die meisten Hausbesitzer. Doch viele sind unsicher, ob der Umstieg auf „Erneuerbare“ in einem älteren Haus ohne weiteres möglich ist. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) zeigt in ihrer Broschüre „Wärme aus erneuerbaren Energien“, wie Sonnenenergie, Wärmepumpe und Biomasse ins Heizsystem integriert werden können.
Ein alter Kessel lässt sich kostengünstig gegen ein hocheffizientes Gas‑ oder Öl-Brennwertgerät austauschen und mit Solarthermie zur Warmwasserbereitung koppeln. Bis zu 40 Prozent der Heizkosten lassen sich so einsparen. Auch Wämepumpe oder Holzpelletsheizung lassen sich gut mit Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung und Unterstützung der Heizung kombinieren. Diesen Beitrag weiterlesen »












