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    Archiv für die Kategorie „VG Montabaur“

    Noch viele Lücken auf touristischer Landkarte

    Gemeinsam geht es besser! Christiane Hicking (Mitte) moderierte einen Workshop, bei dem die touristischen Akteure aus der Region ein gemeinsames Konzept mit den Schwerpunkten Wandern, Radwandern und Reiten erarbeiteten.

    Gemeinsam geht es besser! Christiane Hicking (Mitte) moderierte einen Workshop, bei dem die touristischen Akteure aus der Region ein gemeinsames Konzept mit den Schwerpunkten Wandern, Radwandern und Reiten erarbeiteten.

    Montabaur/Girod. Chancen und Perspektiven für den Tourismus standen im Mittelpunkt des zweiten Workshops, zu dem die Verbandsgemeinde Montabaur die touristischen Akteure der Region eingeladen hatte. Die Freimühle in Girod war für die 24 Teilnehmer aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie sowie weiteren touristischen Akteuren das passende Ambiente, um am gemeinsamen Fremdenverkehrskonzept zu arbeiten.

    „Wir wollen gemeinsam den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem touristischen Gesamtkonzept für unsere Verbandsgemeinde gehen. Ich wünsche uns gute Ideen und ein konstruktives Miteinander.“ So begrüßte Bürgermeister Edmund Schaaf die Teilnehmer, die sich bereits im Herbst zum ersten Mal getroffen hatten. Auf der Basis einer ausführlichen Analyse der Stärken und Schwächen stellten sie seinerzeit die Aktivthemen Wandern, Radwandern und Reiten als touristische Schwerpunkte für die Region heraus. Zu diesen Themen wurden nun beim zweiten Workshop Arbeitsgruppen gebildet, die unter der fachkundigen Anleitung von Referentin Christiane Hicking konkrete Vorschläge erarbeiten sollten. Diesen Beitrag weiterlesen »

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    WeKISS geht mit Spiel und Spaß „auf Achse“

    Vera Apel-Jösch (stehend, 2. v. rechts), Leiterin der WeKISS, sorgte mit ihren Übungen zum Gedächtnistraining bei der Horbacher Seniorengemeinschaft im Gemeindehaus für viel Spaß. (Herbert A. Eberth)

    Vera Apel-Jösch (stehend, 2. v. rechts), Leiterin der WeKISS, sorgte mit ihren Übungen zum Gedächtnistraining bei der Horbacher Seniorengemeinschaft im Gemeindehaus für viel Spaß. (Herbert A. Eberth)

    Horbach. Das „Spiel-und SpaßMobil“ der Westerwälder Kontakt‑ und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) in Westerburg hat seine „Feuertaufe“ in der Verbandsgemeinde Montabaur bestanden: In Horbach präsentierte WeKISS-Chefin Vera Apel-Jösch beim Treffen der Seniorengemeinschaft mit einer Trainingsstunde fürs Gedächtnis erstmals einen Ausschnitt der Möglichkeiten, mit dem die Organisation künftig vor allem bei Senioren für „Spaß mit Nutzeffekt“ sorgen will. Diesen Beitrag weiterlesen »

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    Empfehlungen für angemessene Arbeitsplätze

    Westerwaldkreis. Wie können im Westerwald geeignete Arbeitsplätze für psychisch kranke Menschen geschaffen werden? Diese Frage hatte bereits bei einer früheren Veranstaltung des Forums Soziale Gerechtigkeit zur Debatte gestanden und wurde nun bei einem weiteren Treffen von Vertretern entsprechender Einrichtungen im Integrationsbetrieb „Café Vogelhaus“ im Detail diskutiert. Die Teilnehmer legten am Ende 20 Handlungsempfehlungen vor, für deren Umsetzung jetzt in den zuständigen Gremien und Organisationen geworben werden soll. Diesen Beitrag weiterlesen »

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    Ein literarisch-musikalischer Kunstgenuss

    Eine perfekte Mischung: Gerd Berghofer rezitiert Kurt Tucholsky ...

    Hübingen. Er war „Theobald Tiger“, „Peter Panter“ oder „Kaspar Hauser“ – Kurt Tucholsky, dessen Geburtstag sich im Januar zum 120. Mal jährte, hatte als Autor viele Namen, sein schriftstellerischer und journalistischer Stil war und ist allerdings unverwechselbar, seine Texte und Themen sind von bemerkenswerter Aktualität.

    Für Uli Schmidt vom Zweigverein Buchfinkenland des Westerwald-Vereins war dies Grund genug, an das Wirken dieses wohl bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik zu erinnern. Schmidt nutzte die Begrüßung der Zuhörer, um ganz besonders der Buchhandlung Reuffel für die Unterstützung der Veranstaltung zu danken.

    Mit Gerd Berghofer, Autor und Rezitator, und seinem musikalischen Pendant, dem virtuosen Akkordeonspieler Juri Kravets, hatte der Westerwald-Verein Buchfinkenland zwei Künstler engagiert, die jene „Weltbühne“ –Atmosphäre der 1920er Jahre in der kleinen Kapelle des Familienferiendorfes Hübingen verbreiteten, in der Tucholsky so beeindruckend wirkte. Diesen Beitrag weiterlesen »

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    Niedererbacher wollen sich für ihr Dorf engagieren

    Ergebnisse der Bürgerbefragung bei Informationsveranstaltung vorgestellt

    Sie freuten sich über die gute Resonanz bei Fragebogenaktion und Informationsveranstaltung zum Thema Dorferneuerung in Niedererbach (von rechts): Erster Ortsbeigeordneter Gerhard Theis. Moderatorin Eva Bäumlisberger, Ortsbürgermeister Berthold Ortseifen und Ortsbeigeordneter Sieghart Möller. (Foto: Herbert A. Eberth)

    Niedererbach. Die Bürger von Niedererbach fühlen sich in ihrer Gemeinde wohl und mehr als 50 Prozent sind bereit, sich für und in ihrem Ort zu engagieren. So lautet das Fazit einer Fragebogenaktion, deren Ergebnisse jetzt bei einer Informationsveranstaltung zum Thema Dorferneuerung im Dorfgemeinschaftshaus vorgestellt wurden. Die Gemeindeverwaltung hatte eingeladen und rund drei Dutzend interessierte Bürger waren erschienen, um sich über die Ergebnisse einer Fragebogenaktion zur Dorferneuerung zu informieren.

    235 Fragebogen waren verteilt und ausgewertet worden, 32 der ausgefüllten Bögen stammten aus der Altersgruppe Kinder und Jugendliche. Erwachsene wie auch Jugendliche wurden nach Freizeitverhalten und Freizeitangeboten ebenso gefragt wie nach ihrer Einschätzung der Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten oder nach der allgemeinen Lebensqualität. Diesen Beitrag weiterlesen »

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    SPD fordert Ehrenamtskarte für Verbandsgemeinde

    Montabaur. Die SPD–Fraktion im Rat der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur spricht sich für die Einführung einer „Karte für das Ehrenamt“ aus. Ein entsprechender Antrag der Fraktion wurde in der Sitzung im Dezember 2009 allerdings mit der CDU-Mehrheit im VG-Rat in den zuständigen Ausschuss verwiesen. Hintergrund: In den Ortsgemeinden werde das Ehrenamt bereits auf sehr unterschiedliche Art und Weise gewürdigt. Die CDU wolle erst einmal im Gespräch mit den Ortsbürgermeistern mögliche gemeinsame Voraussetzungen für eine Ehrenamtskarte klären. Außerdem solle abgewartet werden, wie die Landesregierung mit diesem Thema umgehe, zu dem die CDU-Fraktion im Landtag ebenfalls einen Antrag vorgelegt hat. Diesen Beitrag weiterlesen »

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    Verkehrsminister Hering kam zum Spatenstich

    Sie mussten kräftig zulangen, um unter der gefrorenen Schneedecke mit dem Spaten ein Stück Erde auszustechen (von links): Hanita Stuhl (Dritte Ortsbeigeordnete), Christoph Neyer (Erster Ortsbeigeordneter), Verkehrsminister Hendrik Hering, Dieter Enders (Baufirma Robert Schmidt GmbH), Bruno Berkessel (Zweiter Ortsbeigeordneter), Edmund Schaaf (Verbandsbürgermeister) und Wolfgang Schuld (Katasteramt). (Foto: Herbert A. Eberth)

    Sie mussten kräftig zulangen, um unter der gefrorenen Schneedecke mit dem Spaten ein Stück Erde auszustechen (von links): Hanita Stuhl (Dritte Ortsbeigeordnete), Christoph Neyer (Erster Ortsbeigeordneter), Verkehrsminister Hendrik Hering, Dieter Enders (Baufirma Robert Schmidt GmbH), Bruno Berkessel (Zweiter Ortsbeigeordneter), Edmund Schaaf (Verbandsbürgermeister) und Wolfgang Schuld (Katasteramt). (Foto: Herbert A. Eberth)

    Niederelbert. Der erste Spatenstich für den Bau der Entlastungsstraße oberhalb des Wohngebietes „Im Boden“ zwischen der Ⅼ 327 (Horresser Straße) und der Nordstraße war nicht nur für die Ortsgemeinde Niederelbert ein besonderes Ereignis: Hendrik Hering, rheinland-pfälzischer Wirtschafts‑ und Verkehrsminister, ließ es sich nicht nehmen und erschien — trotz unerwartet heftiger winterlicher Witterungsbe-dingungen — höchstpersönlich, um den symbolischen Startschuss zu geben. Christoph Neyer, Erster Beigeordneter der Ortsgemeinde, begrüßte in Vertretung des verhinderten Ortsbürgermeisters Willi Müller den Gast aus Mainz sowie weitere Vertreter aus Kommunalpolitik, Verwaltung und beteiligten Firmen, darunter auch den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur, Edmund Schaaf.

    Die Kosten für den Bau der Straße sind mit rund 720.000 Euro veranschlagt. Das Land stellt dafür etwa 90.000 Euro nach dem Landesfinanzierungsgesetz zur Verfügung. Bereits am kommenden Montag soll mit dem Bau begonnen werden. Die Projektleitung liegt bei der Verbandsgemeinde Montabaur. Diesen Beitrag weiterlesen »

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    Infos zum Thema Soziale Arbeit im BiZ Montabaur

    Montabaur. Soziale Arbeit: Das ist der Titel des nächsten Vortrags in der Reihe „… und donnerstags ins BiZ“. Er beginnt am 18. März um 15 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) Montabaur, Tonnerrestraße 1. Dabei geht es um die Ausbildungsgänge Sozialassistenz und Heilerziehungspflege an der Janusz-Korczak-Schule in Boppard. Von dort kommt Referentin Claudia Merkert, die über die beiden Berufsbilder informiert und auch gerne Fragen beantwortet. Diesen Beitrag weiterlesen »

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    Gemeinde steht beim Straßenausbau „in der Pflicht“

    Welschneudorf. Der endgültige Ausbau der Straße „Am Bornplatz“ kostet die Ortsgemeinde Welschneudorf voraussichtlich rund 83.400 Euro, informierte Ortsbürgermeister Thomas Schmidt die Mitglieder des Gemeinderates bei der jüngsten Ratssitzung. Mit dem Verkauf aller fünf Bauplätze und der Fertigstellung von vier Häusern in diesem Bereich stehe nun die Ortsgemeinde „in der Pflicht“. Diesen Beitrag weiterlesen »

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    „Mitarbeiter leisten eine sehr erfolgreiche Arbeit“

    Sie gehören auch zu den Fans der Stadtbücherei Montabaur (von rechts): Jürgen Kronjäger (SPD), Fachbereichsleiter Guido Göbel (Schulen, Kultur, Jugend und Soziales), Beigeordneter Gerd Frink (CDU) und Stadtbürgermeister Klaus Mies würdigten die Arbeit des Teams von Bibliothekarin Klaudia Zude. (Foto: Herbert A. Eberth)

    Sie gehören auch zu den Fans der Stadtbücherei Montabaur (von rechts): Jürgen Kronjäger (SPD), Fachbereichsleiter Guido Göbel (Schulen, Kultur, Jugend und Soziales), Beigeordneter Gerd Frink (CDU) und Stadtbürgermeister Klaus Mies würdigten die Arbeit des Teams von Bibliothekarin Klaudia Zude. (Foto: Herbert A. Eberth)

    Montabaur. „Die Bilanz der Arbeit unserer Stadtbücherei zeigt: Die Bücherei lebt nicht nur, sie leistet vielmehr sehr erfolgreiche Arbeit.“ So wertete der Bürgermeister der Stadt Montabaur, Klaus Mies, den Jahresbericht der Stadtbücherei. Büchereileiterin und Diplom-Bibliothekarin Klaudia Zude stellte die Bilanz heute bei einer Pressekonferenz in den Bibliotheksräumen im Detail vor.

    3268 aktive Leser zählte die Stadtbücherei im vergangenen Jahr, davon meldeten sich 636 Leser neu an. Während 1200 Leser aus der Stadt Montabaur stammen, gehören die übrigen 2059 zum näheren und auch weiteren Umland. Insgesamt wurde die Einrichtung fast 48.000 mal besucht, 773 mal mehr als 2008. „Es kommen nicht nur Ausleiher, sondern auch viele Zeitungsleser oder Besuchergruppen aus den Schulen“, so die Bibliothekarin. Im gleichen Zeitraum zählte die Internetseite der Bücherei mehr als 46.000 Nutzer. Diesen Beitrag weiterlesen »

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    Das Körpergedächtnis zum Wohlbefinden nutzen

    16. April 2010bis18. April 2010

    Montabaur. „Ich liebe meinen Körper wie er ist – welche Frau kann das schon sagen?“ So lautet der Titel des Workshops, zu dem das Atelier Kunst und Therapie in Montabaur für den Zeitraum vom 16. bis 18. April einlädt. Dort können Frauen unter der Begleitung der Seminarleiterinnen Heike Schönborn-Jösch, Ergo‑ & Kunsttherapeutin und Christel Sondermann, Dipl. Sozialarbeiterin, Supervisorin DGSv, ein kreatives Wochenende nutzen, um wieder einen Blick für die Schönheit und Stärke ihrer Leiblichkeit zu bekommen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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    Orkantief Xynthia rief Feuerwehren auf den Plan

    Das Orkantief "Xynthia" aufgenommen vom Satelliten Eutelsat.

    Westerwaldkreis. Pünktlich wie vom Deutschen Wetterdienst (DWD) angekündigt fegten seit heute Mittag heftige Sturmböen über den Westerwald und andere Regionen im nördlichen Rheinland-Pfalz. Der Wind erreichte stellenweise Geschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern. Wie der Leiter der Montabaurer Feuerwehr, Reiner Henritzi, gegenüber „@propos“ erklärte, waren seit der Mittagszeit im ganzen Westerwaldkreis „mindestens 50 Wehren im Einsatz“.

    Die Montabaurer Feuerwehr musste unter anderem zu einem Wohnhaus im Stadtteil Elgendorf ausrücken. Dort war ein Baum auf ein Wohnhaus gestürzt. Personen kamen dabei offenbar nicht zu Schaden, der Sachschaden blieb gering. Kurz zuvor hatte der Sturm im Hammerweg in Montabaur einen Baum in einen Stromleitungsmasten gedrückt. Wenige Meter weiter war ein Baum in die Telefonleitung gestürzt. Diesen Beitrag weiterlesen »

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